Ereignisse

Wie schon im vergangenen Jahr setze die Veranstaltungstechnik- AG ein großes Zeichen der Solidarität und beteiligte sich an der bundesweiten Aktion „Night of Light“. Im Rahmen dessen wurde am 22.06.2021 von 22 Uhr bis Mitternacht die Fassade zur Goslarsche Straße rot illuminiert. Ziel der Aktion war es, die breite Öffentlichkeit auf die dramatische Lage der Veranstaltungswirtschaft aufgrund der Coronakrise aufmerksam zu machen. Die Farbe Rot steht dabei unter anderem für „Alarmstufe Rot“. Außerdem leuchtete der Gebäudeteil anlässlich des Pride Months zwischendurch in Regenbogenfarben.


Die Adventszeit hat begonnen und um ein bisschen von dieser besinnlichen Zeit in die Schule bringen, haben sich Schülerinnen und Schüler einiger Religionskurse etwas ganz Besonderes ausgedacht: Einen beinahe „lebendigen Adventskalender“ in Großformat. "Lebendig" deshalb, weil es jede Woche einen neuen Kalenderabschnitt unter einem anderen Motto geben wird. Die Aktion startet ab dem 30.11.2020. Alle sind herzlich eingeladen vorbeizukommen. Lasst euch inspirieren, zum Nachdenken anregen und trotz aller aktuellen Einschränkungen von vorweihnachtlicher Atmosphäre einfangen!

Wie jedes Jahr hat die Technik- AG rechtzeitig zum ersten Advent den Tannenbaum auf dem Schulhof geschmückt. Corona- bedingt konnte dies in diesem Jahr nur in einer kleinen Besetzung unter der Leitung von Herrn Wolf stattfinden. Dennoch ist das Ergebnis wunderschön geworden! 


Am  22.06.2020 wurde die Mehrzweckhalle von einer kleinen Gruppe unserer Veranstaltungstechnik von 22 bis 0 Uhr rot illuminiert. Ziel dieser Aktion ist es die breite Öffentlichkeit auf die dramatische Lage der Veranstaltungswirtschaft durch die Coronakrise aufmerksam zu machen.
Das Goethegymnasium ist hierbei Teil der "Night of Light" ,einer groß angelegten, konzentrierten Aktion, die bundesweit gleichzeitig stattfindet.
Genauere Informationen über die Aktion und welche Gebäude in dieser Nacht noch in Hildesheim rot leuchteten, finden Sie im Zeitungsartikel der HAZ.

Am Montag den 02.03.2020 machten wir, die Klassen 10a und 11a mit Herrn Heinrich und Herrn Blecker, einen Ausflug nach Berlin. Um 07: 30 Uhr ging es an der Goslarschen Straße mit dem Reisebus los, in Richtung Autobahn. Nach gut vier Stunden Fahrt war unser Ziel erreicht: das Reichstagsgebäude.

 Da wir etwas früh dran waren, blieb genug Zeit, um die Kulisse zu nutzen und Selfies oder andere Fotos zu machen.
2020Berlin 01

Danach ging es für uns durch die Ausweis- und Sicherheitskontrollen. Nachdem wir diese passiert hatten und ins Gebäude gelangt waren, blieb uns kurz Zeit, den Plenarsaal zu bestaunen.

Ein Mitarbeiter erklärte uns dort die wichtigsten Fakten über den Bundestag, seine Geschichte und die Abgeordneten. Der jüngste Abgeordnete ist zum Beispiel nicht Philipp Amthor, wie viele es denken, sondern Roman Müller-Böhm und der dort hängende Bundesadler ist tatsächlich 60 m² groß.

Danach kam es zu unserem eigentlichen Termin im Bundestag. Ein Gespräch mit Bernd Westphal, Abgeordneter der SPD, aus dem Wahlkreis Hildesheim. Ein Schüler der 11a hatte den Kontakt zu ihm hergestellt und das Treffen organisiert. Generell wurde die gesamte Exkursion eigenständig von den Klassen geplant und organisiert.

Bernd Westphal erzählte uns, wie er zur Politik und schließlich, als Abgeordneter in den Bundestag kam. 
2020Berlin 1

Danach konnten wir ihm Fragen zu seiner Arbeit stellen, wie beispielsweise: „Wie sieht der Alltag eines Abgeordneten aus? “, „Wie stehen Sie zu Satire-Shows, wie die Heute-Show?“, oder direkt zu seinem Ausschuss (Wirtschaft und Energie): „Wie gelingt der Kohleausstieg?". Einige Fragen beantwortete Bernd Westphal allerdings nicht so direkt, unter anderem die Frage: „Wie wird die neue SPD- Spitze intern wahrgenommen?“.

Im Anschluss konnten wir bei schönstem Sonnenschein auf die Kuppel gehen.

Hier trennte sich unsere Gruppe dann. Alle konnten noch für knapp 1 ½ Stunden eigenständig die Stadt erkunden, wobei viele zum benachbarten Brandenburger Tor schlenderten oder in einem der vielen Restaurants landeten.

Um 17: 30 Uhr sammelten sich alle wieder am Reichstag und es ging zurück nach Hildesheim.

LSH

Jeder von uns brachte am Ende eine bunte Gummiente mit Bullenkopf zurück nach Hildesheim! Es war bei der Exkursion der 11c am 20.2.2020 in die Welt der Aktien gegangen, nämlich zur alterwürdigen hannoverschen Börse. Vorteil des kleinen Tierchens im Gegensatz zu Bulle und Bär, den weltweit gebräuchlichen Symbolfiguren von steigenden und fallenden Kursen, laut Aussage unseres Referenten (mit scherzendem Unterton): Sie schwimmt immer oben!

Neben solch anschaulichen Objekten gab es an diesem Vormittag aber vor allem eine breite Wissensvermittlung zum Thema Börse. Anschaulich vermittelte unser Referent, ein erfahrener Börsenprofi, nicht nur Fakten zur Börsengeschichte, zum Auf und Ab von Aktienkursen und zu den gehandelten Wertpapieren, laut seinen Aussagen teilweise mittlerweile auch immer stärker mit nachhaltiger Ausrichtung, sondern gab auch persönliche Einschätzungen und Tipps, z.B., dass man nicht nur auf die so genannten Performance-Indizes, wie in Deutschland besonders verbreitet, sondern vor allem auf den "wirklichen Maßstab", die Kurs-Indizes, achten solle. Erstere seien in vielen Situationen eher "Augenwischerei".

Durch unsere Fragen sowie diejenigen von Lüneburger eA-Kurs-Schülern, mit denen wir den Platz auf dem originalen Börsenparkettboden teilten, wurden auch kritische Aspekte angesprochen, z.B. die möglichen Auswirkungen des Börsenhandels mit Nahrungsmitteln auf die weltweite Armut. Bei diesem Punkt wurde jedoch vor allem auf die hierbei eher zentralen Rohstoffbörsen, z.B. in London und Chicago, hingewiesen.

Auch die Bankenkrise hierzulande, die auf den niedrigen Leitzins und auf deren Folge dementsprechend wenig lukrativer Geschäftsfelder, aber laut Referent auch auf eine starke Bankenregulierung zurückführe, wurde angesprochen, wobei auch deutlich wurde, dass es gerade amerikanischen Banken, im Gegensatz beispielsweise zur Deutschen Bank mit ihren jahrelangen Milliardenverlusten, zur Zeit eher gut gehe. Auch die Situation der deutschen Automobilindistrie wurde thematisiert, z.B. anhand der in den letzten Jahren stark unter Druck geratenen Daimler-Aktie. Nach "Diesel-Gate", den Sorgen über Auswirkungen der Umstellung auf E-Motoren und der Nachfrageabschwächung in Asien leiden zur Zeit aber auch die Zulieferer wie z.B. Continental.

Dabei wurde klar: Die Börse selbst verdient auch, wenn die Kurse fallen, da sie vom Handel, nicht von Kursgewinnen profitiert. Schade nur, dass in Krisenzeiten generell auch der Handel zurückgehe, beklagte unser Referent, und kam, wie auch an anderen Stellen seines Vortrags, zur dem Ratschlag, durchaus auch antizyklisch zu agieren.

Am Schluss gab es langen Applaus - und unser aller Resümee, dass auch andere Lerngruppen unbedingt einmal einen Blick auf dass alte Börsenparkett in der Landeshauptstadt werfen sollten.

(Pk)
NocheinsBñrse

6 Tage Sonne, Schnee und gaaaanz viel Bewegung vor traumhafter Bergkulisse - was kann es Besseres geben...!

15 OberstufenschülerInnen und 37 MittelstufenschülerInnen der 6.- 9. Klasse verbrachten eine Woche bei Maria im Jugendgästehaus Sonnegg in Saalbach- Hinterglemm.

Erstmalig wurden wir vegetarisch verpflegt, bis auf den Tag des Fleischfondues;-)
Ivo Berndt

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