Aktuelles

Am 30.04.2019 war es endlich soweit: spät abends kamen die Spanier endlich zu uns nach Hildesheim. Wir warteten schon gespannt darauf, unsere Freunde und Gastschüler wieder zu sehen. Mit Musik und selbstgebastelten Plakaten rannten wir ihnen schon am Bahnsteig entgegen.

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Den ersten Mai verbrachte jeder mit seinem Gastschüler in der Familie. Viele von uns besuchten Schloss Marienburg in Nordstemmen.

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Am Donnerstag begleiteten uns die Spanier für die ersten beiden Stunden in den Unterricht. Anschließend ging es für sie mit Frau Meckelnborg und Herrn Lorenzo in die Stadt, denn sie sollten die schönen Seiten Hildesheims, wie beispielweise den Dom oder die Michaeliskirche sehen.

Am Freitag trafen wir uns schon frühmorgens am Hauptbahnhof und sind von da aus mit Herrn Benito nach Bremen gefahren. Als erstes haben wir einen, zum Leid der Spanier, sehr ausführlichen Spaziergang durch den Park gemacht.

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Anschließend besuchten wir das Universum, ein interaktives Museum mit vielen Möglichkeiten zum Experimentieren und Forschen. Hinterher hatten wir dann einige Stunde Zeit, um in Gruppen die Innenstadt von Bremen zu erkunden. Sehr beliebt waren die Böttcherstraße und das Schnoorviertel.

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 Das Wochenende verbrachte jeder mit seinem Gastschüler in der Familie, bevor es am Montag erneut für die Spanier für eineinhalb Stunden mit uns in den Unterricht ging. Danach sind die Spanier mit Herrn Lorenzo nach Hannover gefahren. Ziel: der Erlebniszoo Hannover.

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Begeistert von den ganzen Tieren, kehrten die Spanier gegen Abend zurück nach Hildesheim. Hier hatten Herr Benito und Frau Meckelnborg bereits alles für das gemeinsame Abschiedsessen in der Mensa vorbereitet. Jeder von uns brachte etwas von zu Hause mit, Gemüsesticks, Salate etc.

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Tanzend, singend, mit lauter Musik und mit vielen lustigen Unterhaltungen ließen wir den Abend ausklingen.

Am letzten Tag kamen die Spanier noch einmal mit uns in den Unterricht, schnupperten mit Herrn Benito ins Fach Darstellendes Spiel und spielten mit einigen von uns und Frau Meckelnborg zwei Runden Völkerball. Doch dann kam leider die Zeit des Abschieds.

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Wir brachten die Spanier noch mit zum Bahnhof und mussten uns dort von ihnen verabschieden. Es war ein tränenreicher Abschied, aber doch nicht ganz hoffnungslos, so versprach man sich zu schreiben und sich vielleicht einmal gegenseitig zu besuchen.

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Unsere Schülerinnen haben wieder den ersten Platz erreicht.
Sie sind die erfolgsreichsten Torschützinnen beim Jugend trainiert für Olympia 2019 gewesen.

Foto: Burghard Neumann
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Schöne Grüße aus Lorca (Spanien)

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Schulnoten auf großen Papierschildern waren zum Einstieg der Veranstaltung am 22.3.2019 zu vergeben gewesen – zu bewerten war von den eingeladenen Politikern auf dem Podium jeweils der aktuelle Zustand der EU. Schließlich sollte die zweistündige Fragerunde auch eine Orientierung für die anstehende Europawahl bieten. Die Notenskala wurde dabei durchaus ausgereizt: Während z.B. Ute Bertram (CDU) die EU im befriedigenden Bereich sah, vergab der AfD-Politiker Stefan Wirtz eine glatte Fünf.

Gleich der erste Themenkomplex, das neue EU-Urheberrecht, stieß auf großes Interesse bei den Schülern – alle elften und zehnten Klassen waren in der vollen Mehrzweckhalle zugegen. Während Fabian Walla (Linke) auf den Widerspruch aufmerksam machte, dass viele Youtuber, die sich gegen den strikten Urheberschutz aussprächen, gleichzeitig Mitglied der GEMA wären, wies Niklas Drexler (FDP) in einer rhetorischen Frage vor allem auf die durch die Richtlinie noch weiter steigende Macht einiger US-Großkonzerne hin: „Wer hat die Filtertechnologie?“ Viola von Cramon (Grüne) forderte generell, die Kreativen „besser zu bezahlen“, aber ohne Uploadfilter, während Stefan Wirtz vorschlug, jeweils den Einzelfall zu bewerten, und Ute Bertram am Ende beklagte, sie habe in der gesamten Diskussion keinen einzigen konstruktiven Gegenvorschlag zur geplanten Richtlinie vernommen.

Auch über die Klimapolitik wurde engagiert debattiert. Bewährtermaßen ging es hier erneut mit Schulnoten los: So bewertete Drexler (FDP) die auch in Hildesheim aufgekommenen Freitagsdemos für mehr Klimaschutz mit einer Drei, Fabian Walla (Linke) zog dagegen eine Zwei. Wirtz formulierte dann zunächst die vielen Schülern bereits bekannte Einschätzung der AfD, Klimaerwärmung sei ein in der Erdgeschichte normaler und daher hinzunehmender Vorgang. Dem widersprachen alle anderen Parteien. Am schärfsten forderte Viola von Cramon: „Wir können und müssen etwas dagegen tun!“ Auch der FDP-Politiker Niklas Drexler und Fabian Walla begrüßten die „Friday for future“-Bewegung als Zeichen für das Engagement junger Leute (FDP) und „unglaublich wichtiges Signal“ (Linke). Frau Dr. Ott (SPD) betonte, sie sei nicht ohne Grund, nämlich als studierte Biologin, in ihrer Partei diejenige, die fordere, „mutiger“ für den Klimaschutz einzutreten. Gerade auch die EU tue das. Gerade das Mitziehen anderer Länder auf europäischer Ebene, so betonte Ute Bertram (CDU) sei in der Klimapolitik so wichtig.

Auch der Zollkonflikt zwischen der EU und den USA wurde thematisiert. Gerade hier hätten viele Europäer gemerkt, „was sie an der EU haben“, merkte Niklas Drexler (FDP) an, während Viola von Cramon mit Blick auf die deutsche Autoindustrie kritisierte, die so einseitig interessen­geleitete Politik Deutschlands sei auch für Deutschland am Ende „nicht gut“.

Sehr aufrüttelnd für die Politiker wie für die anwesenden Schüler war der Auftritt einiger Schüler der 10d, die mit Tierverkleidungen, einem poetisch-politischen Text und dem provokativen Sprechchor „Schlachtet billiger!“ auf die Missstände in der Massentierhaltung hinwiesen. Viele der Politiker pflichteten ihnen bei, allerdings mit unterschiedlichen Nuancen. Fleisch müsse tatsächlich teurer werden, forderte Niklas Drexler (FDP), wir sollen uns nicht mit oft aus Osteuropa stammenden Billigfleisch überfluten lassen, meinte Stefan Wirtz (AfD). Es sei die „Aufgabe des Staates“, Alternativen zu stärken, präzisierte Fabian Walla (Die Linke), während auch die Grünen-Politikerin Viola von Cramon mit besonders konkreten Vorschlägen ebenso zum Schluss kam, Fleisch müsse sich verteuern und Frau Dr. Ott (SPD) erneut auf die Vorteile der EU zu sprechen kam, die „Standards“ setzen könne. Deutlich zurückhaltender wirkte hier die CDU: Frau Bertram merkte selbst hinsichtlich des auch von vielen Schülern begrüßten, bevorstehenden Verbots der Ferkelkastration ohne Betäubung an, dass man die Landwirte „nicht zu sehr kasteien“ solle, so dass gerade die kleineren Höfe am Ende aufgegeben werden würden.

Am Ende war das Interesse der Schüler am Thema EU sogar so groß, dass noch in die beginnende große Pause hinein das Thema „Brexit“ diskutiert wurde. Absoluter „Nonsens“, meinte Viola von Cramon dazu: Die „alten Säcke“ hätten abgestimmt und die Jungen müssten es „ausbaden“. Auch die meisten anderen Gäste sahen den Brexit kritisch. Frau Dr. Ott merkte an, der Brexit sei damit auch ein Lehrstück über die Risiken direkter Demokratie. Als Schlusswort wirkte für viele die in der Tendenz fordernde Aussage von Fabian Walla (Linke): „Unsere Identität“ sei europäisch!

Die Mehrzweckhalle leerte sich nach dem Schlusswort der beiden Moderatoren Yannick Rinne und Zara Tas, die die Diskussion nach Meinung aller sehr kompetent und umsichtig geleitet hatten, erst allmählich, denn etliche Schüler diskutierten noch darüber, welche Politiker sie am meisten überzeugt hatten. Die Veranstaltung war wie erhofft tatsächlich eine für alle gewinnbringende Veranstaltung gewesen, nämlich nicht nur eine Hilfe bei der Wahl-Entscheidung, sondern, wie viele Schüler später anmerkten, ein entscheidender Impuls für mehr politisches Engagement.
(PK)

Seit Beginn des zweiten Schulhalbjahrs hat das Goethegymnasium eine neue AG, die das breitgefächerte Ganztagsprogramm um ein Highlight erweitert: Standard- und Lateintanz.

Mit großer Hingabe bewegen sich die Paare mittlerweile schon recht sicher über das Parkett und haben sichtlich Spaß an der Bewegung zur Musik.

Weitere Infos zu dieser, aber auch zu allen weiteren AG-Angeboten am Goethe findet man unter "Service" - "Formulare & Downloads"!
Liebe Daheimgebliebenen,
 
anbei kurze Impressionen von unserem Frankreichaustausch.
 
Tag 1: Trotz unerwarteter Umleitung der Gruppe durch die Deutsche Bahn mit längerem Zwischenstopp in Karlsruhe, gelang es uns, in Paris die Gänge der Metrolinie 4 in passender Geschwindigkeit zu durchqueren und mit TGV und Regionalzug Saujon auf die Minute pünktlich zu erreichen. Der herzliche Empfang ließ alle Müdigkeit abfallen. Ein gutes Abendbrot und eine Mütze Schlaf gaben Kraft für den

Tag 2: Um 10.00 Uhr Treffen in Royan gelang fast allen. Mit einer Stadtrallye bei schönstem Sonnenschein lernten wir die architektonischen Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Was für ein Markt! Anfang und Ende war am Hauptstrand, an dem vielevon uns dann auch den freien, sonnigen Nachmittag mit Picknick, Beachvolleyball und Rugby verbrachten. Au revoir morgen im Collège!

Tag 3: Nach der offiziellen Begrüßung durch M. le Principal haben wir die französische Schule näher kennengelernt. Der Schultag ist ganz schön lang (bis 16.30 Uhr), allerdings unterbrochen durch eine recht ausgiebige Mittagspause in der Mensa. Das Essen war lecker (Hähnchenschenkel, Pommes, Salat, Käse, Dessert und auch Obst). Ansonsten mussten/durften sich viele schon ungewohnten, ziemlich späten Mahlzeiten stellen: Wildschwein, Fischterrine, Meeresfrüchte u.s.w.. Aber Baguette und Wasser stehen ja immer auf dem Tisch. Und mit Croissants, Crêpes und fantastischen Desserts lässt es sich ggf. ja auch leben…
 
Tag 4: Ausflug nach Mornac-sur-Seudre mit dem historischen Train des Muettes: Es war heute mal wärmer, mal kälter, aber meist schien die Sonne. Und so haben wir nach der etwa halbstündigen Fahrt in gemischten Gruppen den kleinen Künstlerort, Hafen, Austernbeckensowie die Cafés und kleinen Geschäfte erkundet. Es tut gut, zu merken, dass man die Franzosen versteht, auch wenn mal jemand gar kein Deutsch spricht und man mit Englisch auch nicht weiter kommt. On se débrouille!
Und jetzt noch: Rugby, Fahrradtour, Einkaufen fürs Kochen…mindestens eines unserer Rezepte soll morgen Abend genießbar auf dem Tisch stehen… on va voir - à demain soir!
(Fortsetzung folgt übermorgen)

Bildergalerie
Die Anmeldezeiten für die kommenden 5. Klassen sind:

Mittwoch, 08.05.2019 08.00 - 13.00 Uhr 14.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag, 09.05.2019 08.00 - 13.00 Uhr 15.00 - 18.00 Uhr
Freitag, 10.05.2019 08.00 - 15.00 Uhr

Bitte bringen Sie das Halbjahreszeugnis der 4. Klasse im Original und die Zeugnisse der 3. Klasse in Kopie mit. Ferner benötigen wir die Geburtsurkunde und ein Passfoto.

Die Anmeldeformulare werden in der Schule zu den o. a. Zeiten ausgegeben.

Wenn Sie sich vorab über die Bläserklasse informieren und dafür anmelden möchten, finden Sie unter Service/Downloads die gewünschten Formulare. Diese Voranmeldung ist nicht verbindlich und hilft uns, das Interesse an der Bläserklasse einzuschätzen.
Am Donnerstag, den 21. März 2019 um 18:30 ist es wieder soweit:
„Musik und Tanz 2019“ öffnet seine Bühne erneut und gibt den jungen Talenten am Goethegymnasium die Möglichkeit, sich einem großen und begeisterten Publikum zu präsentieren. Es wird musiziert, getanzt, gesungen und auch die Lehrer mischen mit...
Die AG Veranstaltungstechnik hat wieder eine spektakuläre Bühne gebaut und verwöhnt die jungen Künstler und das Publikum mit gutem Ton und bezaubernden Lichteffekten.
Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

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„Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein“

- Das Goethegymnasium geht mit gutem Beispiel voran

 

Donnerstag, fünfte und sechste Unterrichtsstunde am Goethegymnasium Hildesheim. In der Mehrzweckhalle sitzen die Oberstufenschüler des elften und zwölften Jahrgangs und konzentrieren sich auf eine Präsentation.

Doch hier ist kein normaler Unterricht: Mit ernster Miene verfolgen sie den Vortrag des Referenten. Denn in diesem Vortrag geht es nicht darum, möglichst viele Punkte für das bevorstehende Abitur zu sammeln. Bei diesem Vortrag geht es darum, möglichst viele Leben zu retten. Darum, Menschen eine zweite Chance auf Leben zu geben.

Der Referent heißt Jannik Glöckner und ist ehrenamtlicher Mitarbeiter der DKMS. Als Freiwilliger der Deutschen Knochenmarkspende verbreitet er die Mission, die die DKMS seit Ihrer Gründung 1991 aufgenommen hat: für jeden Blutkrebspatienten einen passenden Stammzellspender zu finden und so Blutkrebs zu besiegen.

Wer die Diagnose Blutkrebs (Leukämie) bekommen hat, bei dem vermehren sich entartete und unreife weiße Blutkörperchen unkontrolliert und verdrängen so andere Blutbestandteile. Eine Stammzellenspende ist oft die letzte Möglichkeit, einen Patienten zu heilen. Dazu müssen allerdings die Strukturen an der Oberfläche der Stammzellen zwischen Spender und Empfänger zu 100% übereinstimmen. Diesen „genetischen Zwilling“ finden circa ein Drittel der Betroffenen innerhalb der Familie. Ist dies nicht der Fall, dann muss ein Fremdspender gefunden werden. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Strukturen wird für jeden fünften Blutkrebskranken kein Spender gefunden, trotz der inzwischen 8 Millionen weltweit registrierten potenziellen Stammzellenspender. [Quelle: DKMS]

Deswegen ist sind Registrierungen so wichtig, um die Wahrscheinlichkeit eines passenden Spenders für jeden Betroffenen zu erhöhen. Jeder Registrierte könnte der Richtige sein und ein Leben retten.

Denn in Deutschland bekommt alle 15 Minuten jemand die Diagnose Blutkrebs. Und alle 6,5 Stunden wird ein Kind unter 15 Jahren mit Blutkrebs diagnostiziert. [Quelle: DKMS]

Jannik Glöckner erzählt über die Mission, Aufmerksamkeit für Blutkrebs und deren Behandlung zu schaffen. Und eine dieser Behandlungen ist eben die Stammzellenspende. Anna Galuska hat eine Stammzellenspende schon gegeben und ist hier, um den Zuhörern zusätzlich von ihren Erfahrungen zu berichten und um auf Fragen zu Antworten.

Das Goethegymnasium macht den ersten Schritt und fast alle Schüler lassen sich registrieren.  „Die Möglichkeit, jemandem durch eine kleine Registrierung potentiell das Leben retten zu können, ist unglaublich.“ Nacheinander gehen die Schüler an die Registrierungstische, füllen ihre Daten aus und geben nach dem Motto: „Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein“ ihre genetischen Daten auf den Wattestäbchen ab, die nun noch im Labor ausgewertet werden müssen. Ein Gefühl des Tatendrangs liegt in der Luft.

Und vielleicht bekommt einer der Schülerinnen und Schüler in einiger Zeit einen Anruf und wird um eine Spende gebeten. Vielleicht wird einer von ihnen ein Lebensretter.

„In Zukunft wollen wir diese Registrierungen alle zwei Jahre durchführen, um möglichst viele Schüler erfassen zu können.“, so der Plan der Schülervertretung. Doch die wichtigste Botschaft von der Schülervertretung, die die Aktion organisiert hat, lautet nach der erfolgreichen Typisierung:

„Wir wollen Blutkrebs besiegen und das geht nur gemeinsam! Diese Nachricht richtet sich also an alle Schulen, Sportvereine und vor allem auch an große Unternehmen: Helft mit und organisiert eine Registrierung! Der Organisationsaufwand ist wirklich gering, da die DKMS alles Nötige zusendet und bei einer großen Registrierung sogar Referenten zur Verfügung stellt. In 20 Minuten haben wir mit einigen Freiwilligen die gesamte Oberstufe registriert! Die Registrierung ist so einfach und kann doch so viel bewirken!“

Alle Informationen zur Organisation einer Typisierungsaktion finden Sie auf der Homepage der DKMS.
Berit Vogelgesang

Das Goethegymnasium gewinnt den Preis als Aufsteiger des Jahres bei der diesjährigen Internationalen Chemie-Olympiade (IChO). Gleich drei Schüler schafften es unter die Top 20 in der niedersächsischen Gesamtwertung: Claas Ebert (Platz 9), Jan Steinmann (Platz 11) und Ireas Tom Raschke (Platz 20). Für diese herausragende Leistung wurde die Schule im Rahmen einer Preisverleihung des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. am 11. Februar durch den niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne mit einem Chemikalienpaket im Wert von 500 EUR ausgezeichnet.

Die Preisverleihung ist der Auftakt zu einem Laborseminar an der Leibniz Universität, bei dem sich die jungen Talente praktischen Versuchen der anorganischen, physikalischen, organischen und technischen Chemie widmen.


Foto: v.l.n.r.: Lehrerin Jana Dettmer und Schüler Claas Ebert vom Goethegymnasium Hildesheim; Nds. Kultusminister Grant Hendrik Tonne; Stephan Junginger von der Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH
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